29 | Von beißenden Hunden, griechischen Nächten und Thessaloniki

28.09.-03.10.2016 | Das ein oder andere Mal haben wir auf unserer Reise schon Udo Jürgens legendären Song „Griechischer Wein“ lautstark mitgegröllt. Nun sollte es in das von ihm besungene Land gehen. Vor unserer Reise stand Griechenland gar nicht auf der Liste, da wir eigentlich von Mazedonien via Bulgarien nach Istanbul fahren wollten. Beim Schreiben dieser Zeilen sitzen wir in einem kleinen Café in Istanbul. Ich frage Robert, ob er sich vielleicht erinnert, warum wir dann doch nach Griechenland gefahren sind. Ein leichtes Schmunzeln huscht über seine Lippen und verrät, dass er es auch nicht mehr weiß. Nach einer Weile und einer Waffel später, lichtet sich der Erinnerungsnebel. Irgendwann und irgendwo hatten wir einfach mal ‚Thessaloniki‘ gegoogelt Warum? Das weiß keiner mehr Jedenfalls gefiel uns das, was wir sahen, sehr. Ein zweiter Punkt war der, dass wir keine allzu große Lust mehr auf die mazedonische Bergkälte hatten und die Vorstellung von Meer, Sonne und Wärme langsam Überhand gewann.

Die Grenze passierten wir ohne Probleme recht fix. Vor der Reise hatten wir bereits in einigen Foren gelesen, dass es in den Ländern auf dem Balkan recht viele frei umherlaufende Hunde gibt und dass man gerade als Radfahrer etwas achtsamer sein sollte, da diese einem gerne hinterher jagen. Rückblickend empfanden wir die Problematik als nicht so schlimm wie geschildert, nur einmal gab es eine brenzlige Situation. Nun sollten wir aber eine etwas heiklere Situation erleben. Wir fuhren auf einer Straße, welche das erste Dorf hinter der Grenze durchzog. Plötzlich hörten wir ein lautes Bellen und ein Hund kam von einem Grundstück auf uns zu gejagt. Erst hatte er es auf Robert abgesehen, wir machten uns auf unseren Rädern groß und brüllten ihn an. Für einen kurzen Moment ließ er sich von uns erschrecken, stoppte und jagte dann wieder auf uns los. Dieses Mal folgte er jedoch mir und biss in die rechte Hintertasche. Wir brüllten ihn abermals laut an und er ließ von uns ab. Wir stoppten und behielten den Hund im Auge, während wir die Tasche anschauten. Glück im Unglück, denn er hat die Tasche nicht durchgebissen. Der Besitzer des Hundes kam auf uns zu und entschuldigte sich. Mit dem Hintergedanken, was wäre wenn der Hund die Wade oder die Achillessehne gepackt hätte und nicht die Tasche, waren wir noch etwas aufgebracht, beruhigten uns aber allmählich. Daraufhin kamen wir ein wenig ins Gespräch, als er auf einmal fragte, woher wir denn kämen. Wir antworteten mit Deutschland, er hielt für einen Moment kurz inne, so als ob er eine delikate Information gedanklich verarbeiten und einsortieren müsse, um anschließend aber leicht kopfschüttelnd zu lachen. Es war kein Lachen, als wenn jemand einen brüllend komischen Witz erzählte oder ein Lachen, welches Hohn oder Schadenfreude transportiert. Es war eher ein Lachen, welches aus der Erleichterung nach einer angespannten Situation resultiert, mit einer leichten Nuance Fassungslosigkeit. So als ob man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Besonders vor dem Hintergrund des Zustandes Griechenlands der letzten Jahre bedingt durch die Austeritätspolitik der Gläubiger kam uns die Situation im Nachhinein etwas grotesk vor.

Die Landschaft war weitgehend flach mit nur wenigen größeren Erhebungen, in weiterer Entfernung von uns zogen große Bergketten ihre Wellen. Zu unseren Seiten erstreckten sich weite braun-ockerfarbene Ackerflächen, welche die Gegend etwas trostlos und karg aussehen ließ. Die Menschenleere verstärkte den Eindruck. Während wir durch die Region Westmakedonien radelten, senkte die Sonne sich langsam gen Horizont. Unsere Mägen meldeten sich langsam zu Wort, weshalb unsere Blicke nach größeren Siedlungen Ausschau hielten, in denen wir einen Geldautomat sowie eine Kaufhalle vermuteten. So landeten wir in dem kleinen Dorf Vevi, wo es recht beschaulich zuging, wobei das noch ein Euphemismus ist^^ Wir fühlten uns wie in einem Westernfilm, in welchem die Dorfbewohner sich in ihren Häusern und Salons aufhielten, um aus sicherer Distanz die Fremden zu begutachten. Da sind wir nun auf unseren Drahteseln und durchqueren das stille, weiße Örtchen. Ein paar ältere Herren sitzen in ihren schwarzen Anzügen vor einem Kafenio (ein kleines traditionelles Kaffeehaus), welches quasi zum typischen Inventar eines jeden griechischen Dorfes gehört und zugleich sozialer Mittelpunkt ist, wo sich vor allem die ältere männliche Bevölkerung trifft. Das Kafenio befindet sich typischerweise, wie auch hier, am zentralen Dorfplatz. Die Männer, deren Gesichter von tiefen Furchen gezeichnet sind, schauen kurz zu uns rüber und wenden sich dann wieder ihrem Talivspiel zu. Wir finden zwar keinen Geldautomat, sind aber froh eine Kaufhalle zu erblicken. Wir gehen rein und fragen erst einmal nach, ob es möglich ist, mit Kreditkarte zu zahlen. Die Antwort lautet nein, sodass wir zu einem Restaurant gehen und da unser Glück versuchen. Auch dieses Mal sollten wir kein Glück haben. Robert und ich schauten uns an und sinnierten kurz darüber, wie es wohl wäre mit leerem Magen ins ‚Bettchen‘ zu gehen. Eine Dame holte uns aus unseren Gedankenspielen zurück und zeigte auf einen Laden, welcher Kreditkartenzahlung akzeptieren solle. Erleichtert stellten wir fest, dass dem so war. Fix erledigten wir unseren Einkauf für Abendessen und Frühstück und ließen Vevi hinter uns.

Wir radelten noch ein paar Kilometer, um dabei nach einem geeignetem Schlafplatz Ausschau zu halten. Auch dieses Mal fanden wir einen geeigneten Platz. Dieser war ein Acker abseits der Straße, er befand sich auf einer leichten Anhöhe, von welcher man einen weiten Blick über die vor uns liegende Landschaft hatte. Dabei war für uns die wichtigste Prämisse, weit weg von irgendwelche Hunden zu sein. Denn die oben genannte Begegnung war nicht die einzige negative an jenem Tag. Wir waren schon leicht heiser vom Gebrülle. Da wir in den letzten Wochen die Erfahrung gemacht haben, dass sich streunende Hunde stets in der Nähe von Menschen bzw. Siedlungen aufhalten, hieß es für uns irgendwo im Nirgedwo ein schickes Fleckchen für unsere Zelte zu finden. Wir vollzogen unsere Routine und saßen wenig später mampfend unter der Milchstraße und ein weites Lichternetz vor uns im Tal. Am folgenden Morgen riss uns der Wecker in aller Frühe aus den Federn. Die Sonne war erst gerade aufgegangen und eine dicke Nebeldecke lag noch schwer auf der Landschaft. Nur vereinzelt wurde jene von Gebäuden und Bäumen durchbrochen. Wir standen schweigend auf der Anhöhe und genossen die Aussicht. Der Anblick und die Stille hatten was Beruhigendes und Meditatives, ein Gefühl des simplen Daseins, welches einen in sich versinken und einen Hauch von einer seltenen inneren Harmonie spüren ließ.

Um 8:30 Uhr saßen wir auf unseren Rädern und machten uns auf den Weg nach Thessaloniki. Manche werden sich womöglich fragen, wat denn mit uns beiden los war, sind wir doch eigentlich Langschläfer. Wir hatten uns bereits tags zuvor ein Zimmer via Airbnb gebucht und hatten daher noch einen ordentlichen Ritt vor uns. So hieß es für uns durchziehen und keine Zeit verlieren. Später sollten wir an jenem Tag 136,8 km auf dem Tacho haben, was gleichsam einen neuen Rekord bedeutete. So viele Kilometer sind wir auf unserer bisherigen Reise noch nicht an einem Tag gefahren. Feine Sache Wir hatten einen guten Tag, die Straßen waren gut, der Wind spielte mit und es ging die ersten 60, 70 km über weite Wege fix bergab. So kamen wir schnell voran und erreichten Thessaloniki viel eher als ursprünglich gedacht.

Seit dem wir die Grenze vom Kosovo zu Mazedonien passiert haben, sind wir acht Tage am Stück geradelt; unsere bisher längste Abfolge an Radfahrtagen ohne Pause. Dabei haben wir 508,8 km zurückgelegt. Sowohl die Gesamtdistanz als auch die Distanzen der einzelnen Etappen hielten sich bis auf die letzte Etappe eher in Grenzen, dafür gab es aber für uns Flachländer aufgrund der Topographie viele Höhenmeter zu bewältigen. Zum Teil sind wir auch erst gegen Mittag, frühen Nachmittag losgefahren, womit weniger Stunden zum Radeln blieben. Wir schauten auf die letzten Wochen zurück und waren der Meinung, dass wir inzwischen in einer guten Form sind, welche es uns erlaubt, wie oben mehrere Tage am Stück in die Pedale zu treten. Gefühlt sind wir vorher drei, vier Tage gefahren und haben dann ein, zwei Tage pausiert. Letzteres hängt von mehreren Umständen ab, wie z.B. Wetter, das Fleckchen, wo wir Pause machen (schöne Stadt oder hässliches Loch), das zu erwartende Landschaftsprofil der kommenden Etappen, Leute die man trifft oder das eigene Befinden. Bei den Etappen achtet v.a. Robert darauf, dass diese einem Stufenmodell ähneln, d.h. bspw. 50, 70, 90 km, Pause. Das ist natürlich der Idealfall in der Theorie. Mal klappt das ganz gut, mal weniger. Dennoch waren wir jetzt froh, in Thessaloniki die Beine mal länger hochzulegen.

Wenn wir in Städten ankommen und dort länger verweilen wollen, stellen sich für uns eigentlich zwei Optionen, wonach wir hauptsächlich unsere Art der Unterkunft auswählen. Wollen wir einfach mal relaxen, die Beine hochlegen und ungestört lange pennen und gammeln, tendieren wir meistens zu Airbnb. Steht aber eher das in Kontakt kommen mit anderen Leuten, sowohl mit Einheimischen als auch mit anderen Reisenden, im Vordergrund und allem, was daraus erwächst bzw. erwachsen kann, wählen wir Warmshowers oder ein Hostel. Letztere Option ist eine willkommene Abwechslung zu unseren Tagen in Zweisamkeit, denn die meiste Zeit verbringen wir einfach zu zweit, das ist Fakt. Begegnungen unterwegs, ob flüchtig und kurz oder etwas länger, hin oder her … Langweilen tun wir uns dennoch nicht, hin und wieder geht man sich vielleicht gegenseitig auf den Kranz, aber das sehen wir als ganz normal an. Wir schätzen uns glücklich, dass wir uns gut ergänzen und unser bisher größtes Abenteuer gemeinsam bestreiten und teilen.

In der zweitgrößten Stadt Griechenlands angekommen, ließen wir uns erst einmal in einer Kantina nieder, füllten unsere hungrigen Bäuche und telefonierten anschließend mit Natasa, welche uns via Airbnb ihre Wohnung für vier Tage zur Verfügung stellte. Da sie nicht in der Stadt war, holte uns ihr Vater ab und geleitete uns zur Wohnung. Nach einer Weile des Abgammelns streunerten wir abends durch die Straßen des umliegenden Viertels. Uns beschleichte das Gefühl, dass wir im Rotlichtviertel von Thessaloniki gelandet sind Bei unserem Streifzug hielten wir Ausschau nach etwas Essbarem. Von den zuvor bereisten Ländern waren wir noch ganz verwöhnt, was die Öffnungszeiten anbelangt. Hier waren bei den allermeisten Läden schon längst die Schotten dicht. Letztendlich wurden wir aber in der Nähe des Hauptbahnhofes fündig, wo wir noch mit bizarren und vom Leben gegerbten Nachtgestalten ein Fußballspiel schauten.

Die Tage in Thessaloniki, welche erst seit knapp 100 Jahren zu Griechenland zählt (davor gehörte sie lange Zeit dem Osmanischen Reich an), vergingen schnell. Mal zu Fuß, mal mit dem Fahrrad erkundeten wir die Stadt. Dabei verbrachten wir viel Zeit entlang der während der Krise neu geschaffenen dreieinhalb Kilometer langen Uferpromenade. In zweiter Reihe befinden sich unterschiedlich gestaltete Gärten, um die Stadt auf Abstand zu halten. Klatschmohn, Minze, Thymian und zahlreiche andere Pflanzen kontrastieren die dichte Bebauung der Stadt und schaffen so eine Illusion einer natürlichen Landschaft. Wir sind absolute Fans solcher Räume. Großstädte, die direkt am Meer liegen, können sich glücklich schätzen, über derartige Freiräume zu verfügen. Egal ob Uferpromenaden, Parks, Plätze, Höfe, Gärten etc. pp., sie sind immens wichtig für die einheimische Bevölkerung. Sie sind Rückzugs- und Erholungsoasen, Räume der Entschleunigung in einer hektischen Welt, sie sind Orte der Begegungen, des Austausches und der Integration, sie sind Kreativraum und Bühne gemeinschaftlicher Aktivitäten, dazu verbessern sie das Mikroklima. Kurzum: (Attraktive) Freiräume machen sowohl Städte als auch Dörfer lebenswert!

Wir sitzen auf einer kleiner Rasenfläche, unweit des Wahrzeichen Thessalonikis, dem Weißen Turm. Seit seiner Errichtung diente das heutige Baudenkmal als Befestigungsanlage, Garnison, Gefängnis und Museum. Hier, wie auch an anderen Orten entlang der vielbelaufenen Promenade, wird gelebt. Die Leute schlendern gemütlich entlang des Wassers, Blicke verlieren sich in der schieren Unendlichkeit des Meeres, Einheimische und Fremde liegen auf den Rasenflächen und genießen die langsam untergehende Sonne, welche die Stadt in ein warmes Licht taucht, ein Drummer gibt Coverversionen zum Besten, Kinder racken mit ihren Rollern umher, ein Rentner angelt und scheint dabei die turbulente Welt um sich herum zu vergessen, Menschen joggen durch die Szenerie, ein Haufen junger Leute sitzt zusammen, sie trinken Bier und Cola, lachen und quatschen, andere sitzen auf kleinen Mauern und beobachten schweigend das Menschenkino vom Feinsten.

Dieses bunte Treiben ist aber erst seit wenigen Jahren am Meer zu beobachten. Wie viele andere Großstädte auch, war Thessaloniki, obwohl seiner direkten Lage am Wasser, vom Meer abgeschottet. Barcelona öffnete sich durch einen umfassenden Stadtsanierungsprozess im Vorfeld der olympischen Sommerspiele 1992 dem Meer. Dieser Prozess erlang vor allem durch den gefassten Beschluss um die Bewerbung der Spiele an mehr Dynamik und mehr Finanzmittel, um den Stadtumbau voranzutreiben. Der Rostocker Stadthafen war während der DDR-Zeit ebenfalls abgeschottet. Und wo sich in Thessaloniki heute die lange Uferpromenade erstreckt und zugleich den größten öffentlichen Freiraum der Stadt darstellt, war diese Fläche einst keine Schokoladenseite. Parkplätze, vermüllte Flächen und wild umherstehende Zäune zierten seinerzeit diesen Teil der Stadt. Das ein oder andere Mal dachten wir, in Thessaloniki lässt es sich aushalten und leben. Die weite und lange Uferpromenade, viel Street Art (geil!), das Wetter, schöne und alternative Viertel wie Ladadika oder die Straßenzüge um die Valaoritou mit vielen Bars, Pubs, mondänen Vinotheken, Cafés und Clubs, schöne Frauen und das mediterrane Flair ließen uns gerne hier verweilen. Wo von wir aber unerwartet und negativ überrascht waren, waren die hohen Preise für Lebensmittel! Mein lieber Scholli, das hätten wir nicht gedacht und sehnten uns nach Bosnien, Serbien und Kosovo zurück. Beispielsweise haben wir in einem Supermarkt eine Zwei-Pizza-Packung gesehen, welche 10,25 € gekostet hat. Da haben wir uns schon hin und wieder gefragt, wie sich die Griechen angesichts der Sparmaßnahmen in vielen Bereichen des Lebens das leisten können.

Im Zentrum Thessalonikis, auch oftmals nur Saloniki genannt und welche sich an der Via Egnatia, einer alten römischen Handels- und Verkehrsstraße zwischen der Adria und Byzanz (heutiges Istanbul) befand, zeugt ein Denkmal in Form einer Menora von einer längst verblassenen Bevölkerungsgruppe der Stadt. Die Mittelmeer Metropole war über Jahrhunderte jüdisch geprägt und über lange Zeit stellte die jüdische Gemeinde die meisten Einwohner der seinerzeit kosmopolitischen Stadt. Viele der Juden von Thessaloniki waren Nachfahren der sephardischen Juden. Jene flüchteten infolge der Vertreibung aus Kastilien und Aragon von der Iberischen Halbinsel Ende des 15. Jahrhunderts. Mit der Besatzung durch Nazi-Deutschland endete dieses Kapitel Thessalonikier Geschichte jäh. Infolge der rigorosen Auslöschung jeglicher jüdischer Spuren aus dem Stadtbild und der Deportation tausender Juden, ist heute nur schwer zu erahnen, dass Thessaloniki einst das Jerusalem des Balkans oder auch das Jerusalem der Ägäis genannt wurde. Bei unseren Streifzügen durch die Stadt, hatten wir gelegentlich amüsante und flüchtige Begegnungen erlebt. Sei es der kleine, verschlagene Mann aus der Wäscherei mit seinem leicht bissigen Humor oder die zwei Frauen aus der Kantina, welche uns langsam gut kannten oder die kleine Altherrentruppe bestehend aus einem Griechen und zwei Russen, welche wir in einer Nacht vor einer Bäckerei getroffen haben und mehr schlecht als recht über Rehakles philosophierten und stimmten Kinderlieder an oder die bizarre Begegnung mit einem ‚Schrank‘, welcher uns im Zwielicht der Nacht fragte, was wir in dieser Gegend machen und fotografieren, sei das Areal doch recht ’sensitive‘.

Die Zeit in Thessaloniki werden wir als schöne Tage der Lässigkeit und Leichtigkeit in Erinnerung behalten 🙂

2018-11-04T13:08:48+00:00 02.10.2016|Griechenland|0 Kommentare