41 | Thailändische Landerfahrungen

20.01. – 23.01.2017 | Bis zur thailändisch-kambodschanischen Grenze waren es noch rund 230 km, die wir in den folgenden Tagen zurücklegen sollten. Ein Blick auf die Karte verriet, das auf der Strecke bis nach Poipet (Grenzort auf kambodschanischer Seite) nicht viel spannendes zu erwarten sei. Chachoengsao war der Ort für die erste Nacht nach Bangkok. Bevor wir das Spinning Bear Hostel verlassen hatten, haben wir bei Warmshowers nach einem potenziellen Host geschaut. Glücklicherweise sollte uns ein Schulleiter in seiner Schule schlafen lassen. Aber bevor die Schule ansteuerten, machten wir noch eine Abendbrotpause in einem vielbelebten Restaurant. Mit gefüllten Mägen ging es dann zur Schule. Der Schulleiter selber war nicht anwesend, aber drei Angestellte der Schule kümmerten sich um unser Wohlergehen. Danke dafür! 🙂

Die nächsten Tage ging es immer auf der Hauptverkehrsstraße gen Kambodscha. Der Verkehr hielt sich größtenteils in Grenzen und war weitaus weniger als vermutet. Was uns aber zu schaffen machte, war die brennende Mittagssonne. An jenem Vormittag wo wir Chachoengsao verlassen hatten, haben wir uns einen fetten Sonnenbrand zugezogen. Das ging mehr als fix! Von nun radelten wir zum Schutz der Haut mit langen Sachen und zwischen 11 Uhr 14/15 Uhr machten wir Mittagspause. Dann gings weiter. Die Nächte schliefen wir in unseren Zelten auf Rastplätzen. Beim ersten Mal waren wir uns noch unsicher, ob wir die Erlaubnis dafür bekommen würden, aber die Leute, die dort arbeiteten, sagten, dass es kein Problem sei in der kleinen Grünecke des Rastplatzes zu nächtigen. Feine Sache! So easy ging das dann bis zur Grenze weiter 🙂

2018-11-04T14:58:03+00:00 30.03.2017|Thailand|0 Kommentare