53 | Am Ende der eurasischen Landmasse

03.11. – 29.11.2017 | Singapur. Was für ein klangvoller Name. Nun sind wir hier. Auf einem kleinem Eiland am Südzipfel der malaiischen Halbinsel. Hinter uns liegt die eurasische Landmasse und vor uns der indische Ozean und das südchinesische Meer. Irgendwie passend. Das geographische Wo und das nicht-geographische, geistige Wo. Ein Blick zurück auf das was war, ein Blick auf das was ist und ein Blick auf das was kommt …

Bis hierher haben wir etliche tausende Kilometer in den Beinen. Manches kam anders als gedacht. Aber wie heißt es so schön, das Abenteuer beginnt da, wo der Plan aufhört. Oder so ähnlich 😀 Vor kurzem haben Robert und ich zurückgeblickt und herzlich gelacht, als wir uns jene Situation vergegenwärtigten, wo wir daheim in Rostock mit einem Stift auf der Landkarte gemalt haben. Unsere grobe Idee / Route für Südostasien. Und dann die Worte, dass wir das in drei Monaten machen wollen. Nun ist es Ende November 2017. Wir sind in Singapur. Als wir in Südostasien angekommen sind (Bangkok), war es der 25. Dezember 2016. Rückblickend ganz schön naiv zu glauben, das alles in 90 Tagen zu radeln 😀 Klar ist das möglich. Erst kürzlich hatten wir von einem Franzosen gelesen, der eine Wahnsinnsleistung vollbracht hat. Mit seinem Fahrrad ist er in 79 Tagen einmal um die Welt geradelt. In Zahlen: durchschnittlich 386 km pro Tag, 16 h pro Tag im Sattel, 30.500 km insgesamt. Okay, zugegeben, der Vergleich mag hinken. Seine Ambitionen mögen wohl das reine Ausloten des körperlich Möglichen gewesen sein, typisches Reisegepäck hat er vielleicht nicht dabei gehabt. Es gibt auch Radreisende, die das Gleiche rumschleppen wie wir, aber in einem Jahr richtig viele Kilometer schruppen. Wo ankommen, ein bis zwei Tage bleiben und dann weiter. Diese und unsere Art des Reisens betreffend, sind die Fragen dann vielleicht: Was will ich? Was soll mehr im Vordergrund stehen? Die permanente starke physische Anstrengung und das damit verbundene Auslosten der körperlichen und auch mentalen Grenzen? Oder will man Reisen, wo zwar starke physische und mentale Anstrengungen natürlich ebenso ihren Platz finden (aber bei Weitem nicht in dem Maße wie bspw. beim oben genannten Franzosen), aber das Kennenlernen und Eintauchen in andere Kulturen im Vordergrund stehen, verbunden mit längeren Aufenthalten an diesen und jenen Orten? Welchen Bedürfnissen will ich mehr Raum geben, welchen weniger? Ist es reisen oder ist es leben? Oder was dazwischen? Wenn ich reise, kann ich auf etwas (eher) verzichten, weil temporär begrenzt. Wenn ich lebe, möchte ich nicht auf was verzichten, was man für sich persönlich als wichtig erachtet, weil eben temporär nicht begrenzt. Oder kombiniere und baue mir etwas in das Reisen ein, damit ein Gefühl des Mangels erst gar nicht aufkommt. Und ein so’n Ding ist halt, das Robert und ich es lieben, auch mal einfach nichts zu machen. Dann kann auch Dr. Cox kommen und fragen „Brot kann schimmeln, was kannst du?“ 😀 Faulheit – oder in der Tradition der Antike – Muße bzw. Müßigang sind dann unsere Wörter.
Beide haben wir uns für letzteres entschieden. Wir beiden können uns glücklich schätzen, dass wir da gleich ticken. Würde einer von uns beiden die starke physische Herausforderung als DAS Wesentliche ansehen und der andere das langsame Reisen, dann wären wir definitiv schon getrennte Wege gefahren. Klar, wir hätten an manchen Orten wengier Zeit verbringen können, u.a. auch deswegen, weil sich nach einer gewissen Zeit kein Mehrwert mehr ergibt. Wir hätten definitv effektiver sein un in der gleichen Zeit mehr sehen können. Dessen sind wir uns bewusst. Aber eins können wir mit Sicherheit sagen: Bis hierher war’s einfach nur geil! Und die Entscheidung, die Reise zu machen, war absolut richtig und bereuen sie in keiner Sekunde 🙂

In Singapur haben wir das Glück und die Freude bei Kavya unterzukommen. Kavya hatten wir in Hanoi kennengelernt und damals bot sie uns schon an, dass, wenn wir nach Singapur kommen sollten, ein Dach über dem Kopf sicher hätten. Und nun sind wir in ihren vier Wänden, nicht weit ab vom Schuss, sondern in attraktiver Lage. Und das Beste an ihrer Butze: Der Dachpool! 🙂 Denn auf dem Dach des Hauses, in dem sich ihr Appartement befindet, ist ein 30 bis 40 m langer Pool! Ein Traum! Als wir den gesehen haben, standen unsere Münder weit offen. Und von dem Moment an, sah uns der Pool fast jeden Tag 🙂

Die Grenze von Malaysia nach Singapur hatten wir an einem Freitag nach Einbruch der Dunkelheit überquert. Unsere Überlegung bzw. Hoffnung war, dass auf den Straßen dann nicht so viel los sein wird wie tagsüber. Der letzte Ort in Malaysia war Johor Bahru, eine Großstadt direkt vor Singapur, welche über eine lange Brücke mit dem Eiland verbunden ist. Hier machten wir eine letzte Pause, genossen indisches Essen und unseren heißgeliebten Teh Tarik. Johor Bahru profitiert offensichtlich von der unmittelbaren Nähe zu Singapur, was als erstes im Stadtbild sichtbar wird. Überall schießen riesige edle Appartmentkomplexe aus dem Boden, die Innenstadt ist von modernen Hochhäusern geprägt, saubere Parks, große Shoppingmalls und vor den Toren dieser Stadt kündigen schon sogenannte ‚gated communities‘ eine Welt an, die sich von weiten Teilen Malaysias abhebt. Nachdem die Dunkelheit Einzug gehalten hat, machten wir uns auf den Weg zu Grenze. Auf malaiischer Seite ging das Prozedere fix vonstatten, Pass abgeben, Ausreisestempel kassieren und dann ab über die lange Brücke nach Singapur. Am dortigen Grenzübergang herrschte Hochbetrieb, v.a. hunderte an Motorrädern und Motorollern prägten die Szenerie. Mit unseren Rädern folgten wir einfach den motorisierten Zweirädern und stellten uns in irgendeiner Schlange an. Als wir an der Reihe waren, reichten wir dem Beamten unsere Reisepässe, der uns diese umgehend zusammen mit einem Formular, das es auszufüllen galt, zurück gab. Wir machten für die hinter uns wartenden Fahrer Platz und widmeten uns dem Formular. Nachdem wir es ausgefüllt hatten, stellten wir uns wieder in die Schlange, gaben das Dokument und unseren Pass ab und kurze Zeit hatten wir unseren singapurischen Einreisestempel im Pass, der uns ohne ein Visum die Erlaubnis eines 90-tägigen Aufenthaltes gewährte.

Von der singapurischen Grenzstation bis zu Kayva waren es noch rund 18 km. Die Straßen waren von der Verkehrsintentistät nur wenig mit anderen Großstädten und Metropolen im südostasiatischen Raum zu vergleichen. Nahe an der Grenze war der Verkehr noch hoch, aber relativ schnell beruhigte sich dieser, je weiter wir uns von der Grenze entfernten. Und je mehr wir über die Straßen gen Kavya brausten, desto mehr merkten wir, dass wir ein ganz anderes Bild von Singapur im Kopf hatten und dieses gar nicht mit dem zusammenpasste, was sich uns in der Dunkelheit und im Schein der Stadtlichter offenbarte. Dubai hatte bis hierher offensichtlich einen recht starken Halo-Effekt. Dubai war zwar beeindruckend, aber dennoch fanden wir das Emirat alles andere als schön und wohlfühlend. Und irgendwie hatten wir dieses Gefühl von Dubai auf Singapur übertragen, bevor wir es überhaupt gesehen haben. Ja, dämlich, war halt so. Dazubeigetragen haben wahrscheinlich auch die Erzählungen von anderen Reisenden, die Singapur nicht schön fanden. Aber in jenen Momenten wurden wir relativ fix vom Gegenteil überzeugt und dies bestätigte sich auch in der weiteren Aufenthaltszeit. Singapur ist eine Millionenmetropole mit einem wahnsinnig hohen Grünanteil im Staats- und Stadtgebiet. Wir passierten ausgedehnte Naturschutzgebiete, Wasserreservoirs und Parks. Die Straßen und Gehwege waren breit und sauber. Vor den Hochhäusern und Wohnblöcken ließen Wiesen, Büsche und Bäume ein angenehmes Wohngefühl aufkommen. Das Grün sieht man nicht nur auf der horizontalen Ebene sondern auch vertikal. Pflanzen sind oftmals elementarer Bestandteil der Fassade, viele Hochhäuser verfügen zudem über Etagen- und Dachgärten. Das sieht nicht nur schön aus und lässt die Stadt als urbanen Dschungel erscheinen, sondern hat auch einen Kühlungseffekt auf die Büro- und Wohnhäuser. Denn ein ambitioniertes Ziel der Stadt ist es, die grünste Stadt der Welt zu werden. All das Grün trägt nicht nur unheimlich viel zur Lebensqualität bei, sondern zahlt sich auch wirtschaftlich aus. Zudem spendet das üppige Grün viel Schatten vor der brennenden Sonne. Wenn Robert und ich in Städten verweilen, haben wir oftmals das Gedankenspiel, ob wir uns vorstellen können in der jeweiligen Stadt für länger zu leben. Bei Singapur können wir uns es beide vorstellen. Jedoch einen Punkt finden wir hier als sehr kritisch bezüglich unseres Gedankenspiels, denn in Singapur empfanden wir die Schwüle als zum Teil unheimlich drückend und unangenehm. Absolut nicht schön. Und wenn du dann in einem schlecht ‚atmenden‘ Haus lebst, ist Schimmel vorprogrammiert…

Singapur ist seit langem Schmelztiegel der Kulturen. Selbst der Namensgeber der Stadt war ein Immigrant. Die Rede ist von von Song Nila Utama. Im 13. Jahrhundert war der Herr von Sumatra bis zur Küste der malaiischen Halbinsel gesegelt. Die See war tobend und um sie zu beruhigen, hat er seine Krone ins Wasser geworfen. Später erreichte er das Land und sah im Urwalddickicht einen Löwen. Sie sahen einander eine zeitlang in die Augen, der Löwe machte kehrt und verschwand im Wald. So entstand der Name des heutigen Stadtstaates, der aus dem Sanskrit kommt. Denn ’singha‘ bedeutet ‚Löwe‘ und ‚pura‘ ‚Stadt‘, also ‚Löwenstadt‘. Der Merlion, halb Meeresgetier, halb Löwe, wurde später zum Wahrzeichen der Stadt. Jene gedieh und blühte unter Prinz Utama und seinen Nachkommen auf, bis letztere die Stadt gegen angreifende Nachbarn nicht mehr verteidigen konnten und nach Melaka flüchteten. Einige Jahrhunderte war es still um Singapur, bis die Engländer in Gestalt von Sir Stamfort Raffles im Januar 1819 dieses Eiland betraten. Dieses Eiland erwies sich als ein hervorragender Standort für seinen Auftrag. Denn für die East India Company sollte er einen sicheren und strategisch günstigen Hafen finden und an jenem Ort einen neuen Handelsposten errichten. Als Stamfort die Insel betrat, wurde diese nur von wenigen Fischern und chinesischen Händlern bewohnt. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich Singapur zu einem der größten Umschlagplätze für Handelswaren im asiatischen Raum, einhergehend mit der florierenden wirtschaftlichen Entwicklung stieg die Bevölkerungszahl kontinuierlich an. Bis zum Jahr 1959 war Singapur eine britische Kolonie, im gleichen Jahr fanden die ersten freien Wahlen statt, die von der PAP (People Action Party) im Bündniss mit den Kommunisten gewonnen wird. Lee Kuan Yew wurde Premierminister und hielt dieses Amt bis 1990 inne. 1963 schließt sich Singapur mit Malaya, Sarawak und Nord-Borneo zur Federation of Malaysia zusammen, jedoch nur zwei Jähre später wird der Bund aufgelöst und Singapur erklärt sich am 9. August 1965 zur unabhängigen Nation. Ein wesentlicher Grund der zum Ausstieg aus der Föderation führte, war der ethnische Unfrieden zwischen der nicht-chinesischen und chinesisch-stämmigen Bevölkerung, denn letztere machte bereits damals rund drei Viertel der gesamten Einwohnerzahl von Singapur aus. Unter Lee Kuan Yew erlebte die junge Nation eine erstaunliche Aufstiegsgeschichte, von einem nahezu rohstofflosen Land zu einer globalen Finanz- und Wirtschaftsmetropole. So verfügt Singapur bspw. über den zweitgrößten Hafen der Welt (gemessen anhand der umgeschlagenen Standardcontainer). Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Rede- und Meinungsfreit, politische Rechte und insbesondere Versammlungsfreit sind stark eingeschränkt, die Opposition wird unterdrückt. Kritik an ihren Regierungsstil erntet die singapurische Regierung vor allem von westlichen Staaten.

Kavya arbeitet bei HP, dementsprechend sehen wir sie nur abends und am Wochenende. Während der gemeinsamen Zeit schlenderten wir durch die Straßen, flanierten über die Prachteinkaufsstraße Orchard Road, bummelten durch den Marina Bay Garden und bestaunten dort die Supertrees, promenierten entlang des Singapore River vom Wahrzeichen Singapurs, dem Merlion, entlang des Bankenvierteles, vor dem sich noch eine lange, schön anzuschauenende Zeile mit historischen chinesischen Ladenhäusern befindet, die heute Cafés, Bars und Restaurants beherbergen, entlang des Clarke Quays, beobachteten die schicken Expats in fancy Restaurants, die den Fluss und die schöne und grüne Promenade säumen, genossen leckere südindische Köstlichkeiten in Little India und Chinatown, lümmelten auf der Couch und schauten Netflix 😀

Wir hatten uns von unseren Eltern noch ein Paket nach Singapur schicken lassen, dass wir im Tree in Lodge Hostel abgeholt haben. Dieses hat uns Nafal, ein indonesischer Radreisender den wir zuvor in Bangkok kennengelernt haben, empfohlen. Er meinte, es sein ein schönes fahrradfreundliches Hostel. Bevor unsere Eltern das Paket abgeschickt hatten, hatten wir das Hostel angeschrieben und gefragt, ob es okay wäre, wenn wir dort ein Paket hinschicken könnten. Die Jungs vom Hostel sagten dann glücklicherweise, dass das absolut kein Problem sei.
Wir waren auf dem Weg zum Hostel und waren schon fast da. Vor einem Haus sahen wir einen Mann an einem teuer aussehenden Fahrrad rumhantieren. Wir hielten kurz an und schauten uns das Fahrrad an. Der Mann sah unsere Ortlieb-Lenkertaschen, die wir um die Schulter trugen und fragte, ob wir Rob und Tob seien. Da staunten wir nicht schlecht 😀 „Wir haben heute gerade über euch geredet“ fuhr er mit einem breiten Schmunzeln fort, und beendete den Satz damit „wir haben uns schon gefragt, ob ihr überhaupt noch vorbeikommt“ 😀 Hintergrund war der, dass, als das Paket auf dem Weg war, wir die Leute im Hostel wissen ließen, wann wir in Singapur ungefähr ankommen würden. Ein-, zweimal haben wir dann noch mal kurz geschrieben, dass sich unsere Ankunft verspäten wird und sie sich nicht wundern sollen. Aber das wir dann doch erst rund zwei Monate nach der ersten Mail ankommen, hätten sowohl die als auch wir nicht gedacht. Jaja, Melaka war schön :-)) Wir haben noch ein Weilchen mit den beiden Jungs über das Radreisen gequatscht und sahen an einer Wand auch ein Foto von Pablo und Manon, die wir in der wüstenartigen Landschaft im Iran kennengelernt haben. Die beiden waren ebenfalls in diesem Hostel genächtigt. Schon witzig über welche Ecken man wen kennt.

Dadurch, dass wir zwei Pakete an unterschiedlichen Orten abgeholt haben, kamen wir auch in Ecken von Singapur, die wir wahrscheinlich so sonst nicht gesehen hätten. Wenn man Erledigungen abzuhaken hat, die über das Stadtgebiet verteilt sind, bekommt man auch noch mal einen anderen Eindruck von der Stadt, was wir beide ganz gut finden. Bei unseren Spaziergängen durch Singapur fühlten wir uns hin und wieder als ob wir uns gerade nicht in Südostasien befinden. Denn im Gegensatz zu Ländern wie Thailand, Kambodscha, Vietnam oder Malaysia geht es in Singapur ganz anders zu. Singapur erschien uns wie eine Oase der Ordnung im ansonsten so chaotischen Südostasien. Effizient, diszipliniert und sauber. Ein Sprichwort lautet ‚Singapore is a fine city‘ und kokettiert mit einer gewissen Doppeldeutigkeit. Denn ‚fine‘ bedeutet nicht nur ’schön, fein‘, sondern auch ‚Geldbuße‘. In den U-Bahnen hängen bspw. Schilder, die darauf hinweisen, dass auf Rauchen eine 1000 Dollar Strafe kommt. Zudem herrscht in Singapur Kaugummiverbot, lediglich zu medizinischen Zwecken darf Kaugummi verkauft werden. Kaugummi ist in Singapur verboten, was gehtn da ab? mag sich vielleicht der ein oder andere fragen. Der singapurischen Regierung würden sich beim Anblick von Kaugummi übersähten Gehwegen wie in der Kröperliner Straße wohl die Fußnägel hochziehen 😀

Viele Reisende erzählten uns, dass Singapur ein teures Fleckchen ist. Das ist es auch. Wir haben aber das Glück, das Kavya uns aufgenommen hat und somit ein großer Posten entfällt. Und zum Glück verfügt die Stadt auch über Ecken, wo man relativ günstig essen gehen kann. Sei es in Little India, Chinatown oder in den Wohngebieten für die Bevölkerung, die bspw. nicht in Banken oder hohen Positionen arbeiten. Man muss dann nur ein wenig suchen und im Supermarkt clever einkaufen, dann geht das schon irgendwie. Letztendlich konnten wir, wenn wir einen Großeinkauf im Supermarkt gemacht haben, keinen wesentlichen Unterschied ausmachen. Selbst in den noblen Stadtteilen ist es kein Problem für 7 € für zwei Personen was leckeres zu Essen in indischen Restaurant zu finden und dazu ist es auch echt lecker. Ín den indischen oder chinesischen Stadtteien geht es vielleicht noch günstiger.

An unserem letzten Tag verabschiedeten wir uns herzlich von Kavya und radelten zum rund fünf Kilometer entfernten Fährterminal, wo wir eine Fähre nach Batam, eine indonesische Insel vor Singapur, bestiegen, um von dort aus weiter mit einer anderen Fähre nach Jakarta zu fahren. Die Tickets hatten wir uns bereits am Vortag gekauft, damit wir am Tag der Abfahrt wenig Stress haben.

2018-11-04T15:17:24+00:00 18.11.2017|Singapur|0 Kommentare